Nach einem sehr emotionalen Sommer 2018 als Mi in LAND DES LÄCHELNS beim Lehár Festival in Bad Ischl, dessen Krönung die Verleihung des Sonderpreises – des „Lehár Kristalls“ war, freut sich Verena in der aktuellen Spielzeit 2018/19 sehr auf zahlreiche Vorstellungen an der Musikalischen Komödie der Oper Leipzig. So wird sie als Gwendolen in MEIN FREUND BUNBURY, als Sekretärin im gleichnamigen Stück DIE SEKRETÄRINNEN von Franz Wittenbrink, sowie als lispelndes Klärchen in IM WEISSEN RÖSSL zu sehen sein. Gastieren wird sie wieder an der Bühne Baden – dieses Mal als Ellie May Chipley in dem wunderbaren Musical SHOW BOAT von Jerome Kern.

Den Auftakt zu Verena Barth-Jurcas Saison 2017/18 bildete das Debüt am Tiroler Landestheater Innsbruck als Hannchen in DER VETTER AUS DINGSDA von Eduard Künnecke. Direkt im Anschluss daran folgte das Debüt an der Bühne Baden als Bichette in Leo Falls Operette DIE KAISERIN. Diese Operette hat Verena bereits eingespielt und die Gesamtaufnahme ist im Handel erhältlich. Auch in dieser Saison blieb Verena ihrer ehemaligen Stammbühne, der Oper Leipzig, treu und gastierte im Frühjahr abermals als Sekretärin in Franz Wittenbrinks SEKRETARINNEN in der MUKO. Des Weiteren war Verena als Despina in Mozarts COSÌ FAN TUTTE in der Reihe KLASSIK FÜR KINDER in Leipzig zu erleben.

Ihr Debüt bei den Seefestspielen Mörbisch gab die junge Sopranistin 2015 als Ciboletta in EINE NACHT IN VENEDIG. Diese Produktion erschien auch auf DVD. Im darauffolgenden Jahr konnte sie mit O-Lia San in VIKTORIA UND IHR HUSAR an ihren Erfolg anknüpfen. Auch diese Produktion ist als DVD und CD erschienen.

In der Spielzeit 2016/17 debütierte Verena als Raka in DIE BLUME VON HAWAII an der Oper Dortmund. Darüber hinaus sang sie Maria in WEST SIDE STORY sowie Valencienne in der LUSTIGEN WITWE am Landestheater Schleswig-Holstein, gastierte als Gretchen in DER WILDSCHÜTZ am Theater Freiberg sowie als Stasi in DIE CSARDASFÜRSTIN am Pfalztheater Kaiserslautern. An der Oper Leipzig gastierte sie erneut als Klärchen IM WEISSEN RÖSSL.

Im Sommer 2017 gastierte sie bereits zum vierten Mal beim Lehár Festival in Bad Ischl – dieses Mal als Valencienne in DIE LUSTIGE WITWE.

In der Spielzeit 2015/16 gastierte sie am Landestheater Altenburg als O-Lia San in VIKTORIA UND IHR HUSAR, sowie als Stasi in DIE CSARDASFÜRSTIN am Landestheater Flensburg. An der Oper Leipzig (Musikalische Komödie) gastierte sie zum Neujahrskonzert unter der Leitung von Roland Seiffarth. Dieses Konzert wurde auch live im MDR Radio Figaro übertragen. Auch für das Klärchen IM WEISSEN RÖSSL wurde sie in Leipzig wieder verpflichtet. In dieser Partie gastierte sie auch am Theater Regensburg.

Von 2011 bis 2015 war die vielseitige Sopranistin festes Ensemblemitglied der Oper Leipzig (Musikalische Komödie), wo sie in zentralen Partien ihres Fachs von Oper über Operette bis hin zum Musical regelmäßig auf der Bühne stand und sich ein umfangreiches und breit gefächertes Repertoire erarbeiten konnte (siehe unten).

Auf dem Konzertpodium steht Verena Barth-Jurca sehr regelmäßig mit eigenen, liebevoll und individuell gestalteten Programmen auf der Bühne.

Verena Barth-Jurca wurde in Hermannstadt/Sibiu, Rumänien geboren und wuchs in Nürnberg auf. Ersten Gesangsunterricht erhielt sie von Agnes Hahn-Pautz in Nürnberg. Ein Jahr später sang sie die Titelpartie Maria in WEST SIDE STORY (L. Bernstein) in Fürth. Darüber hinaus war sie zweifache Preisträgerin des Landeswettbewerbs Jugend musiziert. Sie studierte am Konservatorium Wien Sologesang bei Julia Conwell und Operette bei Wolfgang Dosch, die sie beide mit Auszeichnung abschloss. Privater Schauspielunterricht rundete ihre Ausbildung ab. Des Weiteren genoss sie eine umfangreiche Tanzausbildung, die von Jazz Dance, Stepptanz, Tango Argentino bis hin zu Gesellschaftstanz und lateinamerikanischen Tänzen (Bayerische Meisterin) reicht. Mit der Tanzsport Trainer Lizenz rundete sie ihr Fachwissen ab.

Ergänzend absolvierte die Sopranistin Meisterkurse bei Gabriele Czerepan von Ulmann, Prof. Regina Werner-Dietrich, Prof. Helena Lazarska sowie Prof. Carola Guber.

Bereits während ihres Studiums debütierte Verena an der Wiener Staatsoper in der Kinderoper DIE OMAMA IM APFELBAUM (E. Naske). Es folgten Gastengagements an das Staatstheater Nürnberg, an das Theater an der Rott in Eggenfelden, zu den Luisenburg Festspielen in Wunsiedel, zu den Thurn und Taxis Schlossfestspielen Regensburg sowie an das Gewandhaus zu Leipzig und in die Meistersingerhalle in Nürnberg.

Beim Lehár Festival in Bad Ischl gastierte Sie bereits vier Mal – u.a. 2014 in der vielgelobten Titelpartie Gigi sowie 2017 als Valencienne. Reisen mit der Operettenbühne Wien führten sie nach Dänemark, Österreich und in die Schweiz. Mit dem Stadttheater Baden gastierte sie in Japan.

Sie arbeitete bereits mit zahlreichen Regisseuren, Dirigenten und Choreographen, wie Andreas Gergen, Simon Eichenberger, David Levi, Roland Seiffarth, Cusch Jung, Karl Absenger, Karsten Januschke, Susanne Kirnbauer, Andreas Schüller, Ricarda Ludigkeit, Alexandra Frankmann-Koepp, Winfried Schneider, Leonard Prinsloo und Wolfgang Dosch.

Den Auftakt zu Verena Barth-Jurcas Saison 2017/18 bildet das Debüt am Tiroler Landestheater Innsbruck als Hannchen in DER VETTER AUS DINGSDA von Eduard Künnecke. Direkt im Anschluss daran folgt das Debüt an der Bühne Baden als Bichette in Leo Falls Operette DIE KAISERIN. Diese Operette hat Verena bereits eingespielt und die Gesamtaufnahme ist im Handel erhältlich. Auch in dieser Saison bleibt Verena ihrer ehemaligen Stammbühne, der Oper Leipzig, treu und wird im Frühjahr abermals als Sekretärin in Franz Wittenbrinks SEKRETARINNEN in der MUKO gastieren.
Des Weiteren ist Verena als Despina in Mozarts COSÌ FAN TUTTE in der Reihe KLASSIK FÜR KINDER in Leipzig zu erleben.

Ihr Debüt bei den Seefestspielen Mörbisch gab die junge Sopranistin 2015 als Ciboletta in EINE NACHT IN VENEDIG. Diese Produktion erschien auch auf DVD. Im darauffolgenden Jahr konnte sie mit O-Lia San in VIKTORIA UND IHR HUSAR an ihren Erfolg anknüpfen. Auch diese Produktion ist als DVD und CD erschienen.

In der Spielzeit 2016/17 debütierte Verena als Raka in DIE BLUME VON HAWAII an der Oper Dortmund. Darüber hinaus sang sie Maria in WEST SIDE STORY sowie Valencienne in der LUSTIGEN WITWE am Landestheater Schleswig-Holstein, gastierte als Gretchen in DER WILDSCHÜTZ am Theater Freiberg sowie als Stasi in DIE CSARDASFÜRSTIN am Pfalztheater Kaiserslautern. An der Oper Leipzig gastierte sie erneut als Klärchen IM WEISSEN RÖSSL.
Im Sommer 2017 gastierte sie bereits zum vierten Mal beim Lehár Festival in Bad Ischl – dieses Mal als Valencienne in DIE LUSTIGE WITWE.

In der Spielzeit 2015/16 gastierte sie am Landestheater Altenburg als O-Lia San in VIKTORIA UND IHR HUSAR, sowie als Stasi in DIE CSARDASFÜRSTIN am Landestheater Flensburg. An der Oper Leipzig (Musikalische Komödie) gastierte sie zum Neujahrskonzert unter der Leitung von Roland Seiffarth. Dieses Konzert wurde auch live im MDR Radio Figaro übertragen. Auch für das Klärchen IM WEISSEN RÖSSL wurde sie in Leipzig wieder verpflichtet. In dieser Partie gastierte sie auch am Theater Regensburg.

Von 2011 bis 2015 war die vielseitige Sopranistin festes Ensemblemitglied der Oper Leipzig (Musikalische Komödie), wo sie in zentralen Partien ihres Fachs von Oper über Operette bis hin zum Musical regelmäßig auf der Bühne stand und sich ein umfangreiches und breit gefächertes Repertoire erarbeiten konnte (siehe unten).

Auf dem Konzertpodium steht Verena Barth-Jurca sehr regelmäßig mit eigenen, liebevoll und individuell gestalteten Programmen auf der Bühne.

Verena Barth-Jurca wurde in Hermannstadt/Sibiu, Rumänien geboren und wuchs in Nürnberg auf. Ersten Gesangsunterricht erhielt sie von Agnes Hahn-Pautz in Nürnberg. Ein Jahr später sang sie die Titelpartie Maria in WEST SIDE STORY (L. Bernstein) in Fürth. Darüber hinaus war sie zweifache Preisträgerin des Landeswettbewerbs Jugend musiziert. Sie studierte am Konservatorium Wien Sologesang bei Julia Conwell und Operette bei Wolfgang Dosch, die sie beide mit Auszeichnung abschloss. Privater Schauspielunterricht rundete ihre Ausbildung ab. Des Weiteren genoss sie eine umfangreiche Tanzausbildung, die von Jazz Dance, Stepptanz, Tango Argentino bis hin zu Gesellschaftstanz und lateinamerikanischen Tänzen (Bayerische Meisterin) reicht. Mit der Tanzsport Trainer Lizenz rundete sie ihr Fachwissen ab.

Ergänzend absolvierte die Sopranistin Meisterkurse bei Gabriele Czerepan von Ulmann, Prof. Regina Werner-Dietrich, Prof. Helena Lazarska sowie Prof. Carola Guber.

Bereits während ihres Studiums debütierte Verena an der Wiener Staatsoper in der Kinderoper DIE OMAMA IM APFELBAUM (E. Naske). Es folgten Gastengagements an das Staatstheater Nürnberg, an das Theater an der Rott in Eggenfelden, zu den Luisenburg Festspielen in Wunsiedel, zu den Thurn und Taxis Schlossfestspielen Regensburg sowie an das Gewandhaus zu Leipzig und in die Meistersingerhalle in Nürnberg.

Beim Lehár Festival in Bad Ischl gastierte Sie bereits vier Mal – u.a. 2014 in der vielgelobten Titelpartie Gigi sowie 2017 als Valencienne. Reisen mit der Operettenbühne Wien führten sie nach Dänemark, Österreich und in die Schweiz. Mit dem Stadttheater Baden gastierte sie in Japan.

Sie arbeitete bereits mit zahlreichen Regisseuren, Dirigenten und Choreographen, wie Andreas Gergen, Simon Eichenberger, David Levi, Roland Seiffarth, Cusch Jung, Karl Absenger, Karsten Januschke, Susanne Kirnbauer, Andreas Schüller, Ricarda Ludigkeit, Alexandra Frankmann-Koepp, Winfried Schneider, Leonard Prinsloo und Wolfgang Dosch.

Repertoire

Oper

E. Humperdinck – Hänsel und Gretel
Sandmann/Taumann
Gretel – Klassik für Kinder

A. Lorzing – Der Wildschütz
Gretchen

A. Lorzing – Zar und Zimmermann
Marie

W. A. Mozart – Die Entführung aus dem Serail
Blonde

W. A. Mozart – Così fan tutte
Despina – Klassik für Kinder

W. A. Mozart – Le Nozze di Figaro
Barbarina

W. A. Mozart – Der Schauspieldirektor
Mlle. Silberklang

W. A. Mozart – Zauberflöte
Papagena

E. Naske – Die Omama im Apfelbaum
Robert

G. Verdi – Rigoletto
Page der Herzogin

Operette

P. Abraham – Viktoria und ihr Husar
O-Lia San

P. Abraham – Die Blume von Hawaii
Raka

R. Benatzky – Im weißen Rössl
Klärchen

L. Fall – Die Kaiserin
Bichette

R. Heuberger – Der Opernball
Hortense

F. Lehár – Die lustige Witwe
Valencienne

F. Lehár – Paganini
Bella Giretti

F. Lehár – Der Zarewitsch
Mascha

F. Lehár – Zigeunerliebe
Jolán

P. Lincke – Frau Luna
Marie

E. Kálmán – Die Csárdásfürstin
Komtesse Stasi

E. Kálmán – Die Zirkusprinzessin
Ms. Mabel Gibson

E. Künnecke – Der Vetter aus Dingsda
Hannchen

F. Raymond – Maske in Blau
Juliska

J. Strauß – Die Fledermaus
Adele

J. Strauß – Wiener Blut
Franzi und Pepi

J. Strauß – Eine Nacht in Venedig
Ciboletta

Musical

H. Arlen – Der Zauberer von Oss
Dorothee

B. Carroll – Lend me a Tenor!
Maggie Saunders

R. O’Brian – The Rocky Horror Show
Janet Weiss

L. Bernstein – West Side Story
Maria

G. Gershwin – Crazy for you
Patricia Folder

G. Herman – La Cage aux Folles
Anne Dindon

F. Loewe – My Fair Lady
Eliza

F. Loewe – Gigi
Gigi

C. Porter – Anything goes
Renos Engel

F. Wildhorn – Der Graf von Monte Christo
Valentine

F. Wittenbrink – Sekretärinnen
Sekretärin